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Nadine Pfeifer

Schon als Jugendliche hatte ich das vage Gefühl, dass es möglich sein muss, den Menschen anzusehen, wie sie sind, wie sie sich fühlen und warum sie handeln, wie sie handeln. Als ich dann 2003 für meinem damaligen Chef nach Seminaren über Psycho-Physiognomie (Äh, nach was bitte?!?!) gesucht habe, hat es mich schon beim Lesen der Homepages meines zukünftigen ersten Lehrers sozusagen “erwischt”.

Mir war sofort klar: Wenn es wirklich, wirklich (!) möglich ist, in Gesichtern lesen zu lernen, dann werde ich das erst selbst meistern und anschließend anderen Menschen beibringen.

Meine Mission ist, Menschen dabei zu unterstützen, sich selbst und andere besser zu verstehen. Ihr verdammt riesiges Potenzial zu entdecken und ihre Berufung zu leben.

Face Reading, das Wissen um die Psycho-Physiognomik, hat mein Leben von Grund auf verändert. Ich wurde selbstsicherer, authentischer und entspannter, auch im Umgang mit fremden Menschen. Da ich mich selbst besser kenne, kann ich meine Stärken stärken, statt nur an meinen Schwächen zu arbeiten. Auch ein Profisportler performed nur hervorragend in der Sportart, die er beherrscht.

In Gesichtern lesen geht immer. Und ich tue es fast immer. Nicht immer ist es “schön” oder “angenehm”. Neben den Investitionen von Zeit, Geld und Hirnschmalz habe ich auch mit folgender Währung bezahlt: Gutgläubigkeit. Die Gutgläubigkeit in Worte, Versprechungen, Titel, Abschlüsse, Diplome, Status, Lebenslauf, Alter, Visitenkarten… Nach dem Motto “Word´s can lie. Faces don´t”, ziehe ich zur Meinungsbildung Face Reading mit ran. Zusätzlich zu Fakten, unterschiedlichen Quellen und genauerem nachfragen.

Unterm Strich habe ich nur gewonnen. Ich bekam mehr Vertrauen in mich und andere Menschen. Ich erwarte nur selten etwas, was die/der andere nicht erfüllen kann. Ich werde immer häufiger postiv überrascht. Meiner Erfahrung nach haben mehr Menschen Vertrauen verdient, als ich vorher annahm. Andersartigkeiten kann ich besser verstehen, annehmen und wertschätzen. Meine Freundschaften wurden zahlreicher und tiefer. Wenn ich geschäftliche Entscheidungen über Zusammenarbeiten und Auftragsvergabe treffe, schaue ich mir vorher an, ob mein Dienstleister das was er anbietet auch wirklich gut kann.

Die Siebenmeilenstiefel gab es dann obendrauf, als ich ernsthaft mit spiritueller Praxis (Integralyoga) begann. Im Integralyoga, wo westliche Lehren und östliche Spiritualität eine Symbiose bilden, spielen Persönlichkeitsentwicklung, Selbstkenntnis, Schatten- und Projektionsarbeit eine wichtige Rolle. Wer den Weg der westlichen und östlichen Selbsterkenntnis geht, dem stehen viele Möglichkeiten offen.

Geboren 1981, aufgewachsen in Hessen, habe ich meine berufliche Laufbahn im kaufmännischen Bereich begonnen.

  • Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation bei Evonik (ehemals Degussa)
  • Abendstudium Projektmanagement-Ökonomin (VWA) an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Getrieben von einem heißen Interesse an der Psyche dem menschlichen Wachstum, habe ich gezielt passende Fortbildungen für mich umgesetzt.

 

Fortbildungen

Die business-taugliche moderne Psycho-Physiognomik (Systematische Menschenkenntnis) habe ich von 2006 bis 2010 bei Dirk Schneemann erlernt (früher Schneemann-System GmbH, heute IQ-face und TGM).

Das chinesische Face Reading habe ich von 2014 bis 2017 bei Eric Standop erlernt.

An der Coaching Akademie habe ich in 2009 die Ausbildung zum Systemischen Coach absolviert.

Den Abschluss zur Mediatorin (DAA) habe ich bei den Ausbildern Susanne Fest und Christian Bähner gemacht.
Hier lag der Schwerpunkt auf Mediationen in Unternehmen und Konzernen.

Seit November 2017 mache ich die Ausbildung für Krisenberatung am Telefon. Der Schwerpunkt liegt auf der Anwendung der Transaktionsanalyse.